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Nachrichten aus dem Nirgendwo

Sekundär.

Ein Brief darüber, das zu machen, was dich ruft – und dem großen Ganzen zu überlassen, was daraus wird.

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Ich hatte Amulette gemacht – die, aus denen die Praxis „Amulett der Liebe“ auf dieser Seite entstanden ist – und mitten in einer ungewissen Zeit fragte ich immer wieder, wozu sie gut sein sollten. Ob sie etwas bedeuten würden. Ob sie jemandem helfen würden. Ob sie irgendwohin führen würden.

Der Brief nimmt mir die Frage aus der Hand: Welchem größeren Zweck eine Schöpfung dient – für dich oder für die Menschen, für die du sie machst – ist sekundär, es liegt nicht in deiner Kontrolle. Dein Teil ist nur, sie so zu machen, wie es sich gut, leicht und richtig anfühlt, und sie loszulassen, wenn sie vollendet ist. Wo im Brief Amulette stehen, setz ein, was immer du gerade erschaffst.

Wenn du dein Werk immer wieder fragst, wofür es da ist – lass diesmal diesen Brief antworten.

Liebe Wanderin,
Lieber Wanderer.

In der Mitte von all der Ungewissheit und Angst kreierst du diese Amulette. Weil du diesen inneren Drang spürst. Weil es sich richtig anfühlt. Du kannst nicht anders. Und du tust es mit Hingabe. Mit Liebe. Mit Aufrichtigkeit. So gut du es eben kannst. Siehst du – das ist all das, was wir dich in den letzten Wochen haben wissen lassen. Mehr musst du nicht tun. Wenn du diesem inneren Drang folgst, gehst du den richtigen Weg, und das, was du kreierst, ist wertvoll, weil es authentisch ist. Weil es aus Wahrheit kommt. Diese Amulette kommen aus deiner inneren Wahrheit. Indem du ihrem Ruf folgst und ihre Stimme manifestierst, verwirklichst du dich selbst. Und damit bist du: Du. Dein wahres Ich. Welchen grösseren Zweck die Manifestation der Amulette für dich und die Personen, für die du sie kreierst, haben, ist sekundär. Das ist nicht in deiner Kontrolle. Vertraue hier dem grossen Ganzen. Der Liebe. Alles, was du tun musst, ist, die Amulette so zu kreieren, wie es sich für dich gut, leicht und richtig anfühlt. Mit Liebe und Hingabe. Und der Rest wird so passieren, wie es muss. Sei dabei ohne Erwartungen und denke daran, dein Werk loszulassen, wenn es vollendet ist.

Schön, dass Du da bist.

Wenn etwas aus diesen Briefen bei Dir geblieben ist, nimm es mit – denk darüber nach, schreib Deine eigene Antwort oder lass es einfach wirken.

Und wenn nicht heute, ist das auch okay. Es gibt keine Eile.

Bis zum nächsten Mal,
– Jan

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Amulett der Liebe
Dein Weg zu innerem Vertrauen: das Amulett der Liebe, ein Begleiter auf dem Weg zu Selbstannahme, Intuition und bedingungsloser Liebe.

Wenn Du neu hier bist: Diese Briefe sind Teil einer täglichen Schreibpraxis. Hier weiterlesen.

Nachrichten aus dem Nirgendwo
Eine tägliche Praxis: Ich stelle eine Frage – an das Universum, an die Liebe, an das große Nirgendwo – und schreibe die Antwort auf, die kommt. Hier sind die, in denen es ums Kreieren geht.