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Nachrichten aus dem Nirgendwo

Auf seine eigene Weise.

Vertraue darauf, dass alles auf seine eigene Weise seine Richtigkeit hat – lass die Dinge sich entfalten und werde nur dort aktiv, wo du einen Impuls spürst, eine Leichtigkeit.

Es gibt Tage, für die du dich wappnest – die Antwort ist fällig, das, was du in Bewegung gesetzt hast, landet endlich, nichts mehr vorzubereiten. Den Morgen eines solchen Tages habe ich verbracht, wie ich es meistens tue: prüfen, Ausgänge durchspielen, unsichtbare Zügel halten, die nichts lenken.

Dieser Brief kam an so einem Morgen an, und er verlangt genau eine Bewegung: Gib dich dem hin, was kommt, und vertraue darauf, dass alles seine Richtigkeit hat – auf seine eigene Weise. Er ist die kürzeste Fassung dessen, was „Angst und Kontrolle“ ausbuchstabiert – Kontrolle über Ergebnisse ist eine Illusion –, mit der praktischen Hälfte gleich dazu: Lass die Dinge sich entfalten und werde nur dort aktiv, wo du einen Impuls spürst, eine Leichtigkeit.

Alles andere, sagt der Brief, darfst du ablegen. Das ist, wie sich herausstellt, eine ganze Menge.

Liebe Wanderin,
Lieber Wanderer.

Heute ist es soweit. Gebe dich dem, was kommt, einfach hin und vertraue darauf, dass alles seine Richtigkeit hat – auf seine ganz eigene Weise.

Lass los von dem Versuch zu kontrollieren, was nicht in deiner Kontrolle liegt. Auf allen Ebenen.

Lass die Dinge sich natürlich entfalten und werde dort aktiv, wo du einen Impuls spürst, eine Leichtigkeit. Handle intuitiv. Mit Liebe. Aufrichtig. Aus deiner inneren Wahrheit. Mehr brauchst du nicht zu tun.

Schön, dass Du da bist.

Wenn etwas aus diesen Briefen bei Dir geblieben ist, nimm es mit – denk darüber nach, schreib Deine eigene Antwort oder lass es einfach wirken.

Und wenn nicht heute, ist das auch okay. Es gibt keine Eile.

Bis zum nächsten Mal,
– Jan

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Angst und Kontrolle
Wenn Angst uns lenkt, klammern wir uns an Kontrolle. Doch Kontrolle ist eine Illusion – und es gibt einen Weg aus diesem Kreislauf.
Angst verlangt Kontrolle
Im einen Moment liebst du, was du gemacht hast; im nächsten sieht es klein aus, und du fühlst dich exponiert. Ein Brief über Selbstzweifel – und darüber, das Werk seinen eigenen Weg gehen zu lassen.

Wenn Du neu hier bist: Diese Briefe sind Teil einer täglichen Schreibpraxis. Hier weiterlesen.

Nachrichten aus dem Nirgendwo
Eine tägliche Praxis: Ich stelle eine Frage – an das Universum, an die Liebe, an das große Nirgendwo – und schreibe die Antwort auf, die kommt. Hier sind die, in denen es ums Kreieren geht.