Zustände, keine Orte.
Überleben, Bewusstwerden, Vertrauen – die Dimensionen, über die gestritten wird, zurückübersetzt in das, was sie immer waren: innere Zustände.
Wenn du je Zeit in den spirituellen Ecken des Internets verbracht hast, kennst du das Gerede von Dimensionen: 3D-Menschen, 5D-Bewusstsein, Aufstieg. Es kann wie ein Insider-Code klingen – oder wie eine physikalische Behauptung, die niemand belegen kann. Bella beginnt mit einem Augenzwinkern und klärt die Sache in einem Satz: Metaphern, keine Messungen.
Was sie in wenigen kurzen Strichen skizziert, ist ein Weg, den ich gut kenne. Ihr 3D – überleben, sich versorgen, die Kontrolle behalten – ist der Teufelskreis, den „Angst und Kontrolle“ Schritt für Schritt durchgeht: Angst, die nach einer Kontrolle greift, die nie da war. Und ihr 5D ist kein höheres Reich für besondere Menschen; es ist ein Zustand von Vertrauen, Offenheit, Liebe. Kein Ort, den du erreichen musst. Etwas, wohin du zurückkommst.
Dazwischen liegt die Ebene, auf der die meisten von uns leben, sobald wir anfangen, unsere eigenen Gedanken und Ängste zu bemerken – und das Bemerken, sagt sie, ist schon der Übergang. Hier ist ihre Landkarte.
Ich fange damit an, dass das Metaphern sind und keine physikalischen Dimensionen aus dem Physiklehrbuch🤭 Als Sprache für einen inneren Zustand, nicht als wörtlich gemeinte Parallelwelt.
3D – die Welt der materiellen Realität
4D – die Welt des Bewusstseins, der Zeit, der Emotionen, des Übergangs
5D – ein Zustand von erweiterter Wahrnehmung, Vertrauen, Einheit
3D ist der Fokus auf die materielle Realität.
Auf Körper, Geld, Dinge, Status, Sicherheit.
Das ist die Ebene, auf der es vor allem darum geht, zu überleben, sich zu versorgen, die Kontrolle zu behalten.
4D ist die Ebene des Bewusstwerdens.
Wenn ein Mensch anfängt, seine Gedanken, Emotionen, Ängste, Szenarien zu bemerken.
Es ist eine Zeit des Übergangs: Es tauchen Fragen auf, eine Neubewertung, die Suche nach Sinn.
5D ist ein Zustand des Vertrauens.
Es ist Offenheit für das Leben und die Menschen. Es ist Liebe zu sich selbst, zu den anderen und zur Welt.
Danke fürs Lesen.
Wenn ihre Worte dich irgendwo erreicht haben, wo meine nicht hinkommen – gut. Dafür ist dieser Blog da. Nimm, was passt, und lass den Rest liegen.
– Jan