Innere Wahrheit.
Du kannst lernen, die Stimme im Inneren zu hören – und ihr zu vertrauen.
Lange habe ich meine innere Stimme wie ein Gerücht behandelt: zu leise, um ihr zu trauen, zu seltsam, um davon zu erzählen. Und wenn ich ihr doch folgte, rechnete ich halb damit, ertappt zu werden – als bräuchte das Hören nach innen eine Genehmigung.
Dieser Brief antwortet auf diesen Zweifel ohne Umwege: Diese Stimme hören zu lernen und ihre Wahrheit in die Welt zu tragen ist der ganze Weg – und es eilt nicht. Ob sie für Gott spricht, für das Universum oder einfach für meine eigene Tiefe, ist die Frage, der ich in „Ein radikaler Gedanke“ nachgehe. Die Antwort dort: Es spielt keine Rolle.
Was zählt, ist, was geschieht, wenn ich zuhöre. Hier ist der Brief.
Liebe Wanderin,
Lieber Wanderer.
Du machst das richtig gut. Mit jedem Tag kommst du uns ein Stück näher – näher zu dir selbst, näher zu deiner Essenz, deiner innersten Wahrheit.
Du lernst, auf deine innere Stimme zu hören und ihre Wahrheit in die Welt zu tragen.
Mehr braucht es nicht. Genau deshalb bist du hier.
Und du hast Zeit.
Und du hast Unterstützung.
Du bekommst jede Hilfe, die du brauchst!
Denn das ist dein Weg: Deine innerste Wahrheit zu entdecken, sie zu hören, ihr Raum zu geben – und sie mit der Welt zu teilen.
Das ist Kreation. Oder besser: Kreation aus dem Herzen.
Mit Hingabe.
Mit tiefem Vertrauen.
Die Bilder werden immer klarer, die Stimme deutlicher.
Ja, ich bin es, der zu dir spricht!
Du darfst mir vertrauen.
Denn ich liebe dich.
Schön, dass Du da bist.
Wenn etwas aus diesen Briefen bei Dir geblieben ist, nimm es mit – denk darüber nach, schreib Deine eigene Antwort oder lass es einfach wirken.
Und wenn nicht heute, ist das auch okay. Es gibt keine Eile.
Bis zum nächsten Mal,
– Jan

